RPG Status: TAGESZEIT: Morgen, 08:41 Uhr JAHRESZEIT: Frühsommer TEMPERATUR: 17°C TAG/STUNDE: Dienstag/ 2. Mythologie Gesucht: Mitglieder natürlich :D Nicht einschüchtern lassen: Es ist immer Platz für Newbies :D

#241

RE: Die Rebellion

in Privis 20.09.2013 15:21
von Naelia • 2.016 Beiträge

Maddie stand zitternd hinter Tiru und sah dem ganzen zu, doch sie rührte sich nicht... noch nicht.
Ihr Vater ignorierte Tiru für einen Moment und sah dafür zu Maddie.
Und dann traust du dich auch noch wieder zurück... unsere Verhandlung kannst du natürlich vergessen! Ich habe James' Vater schon bescheid gesagt, die beiden werden gleich hier sein. Ich überlege nur noc welche der zwei Möglichkeiten dich erwartet. sagte er kalt und verächtlich.
Und dann bist du auch noch so aufmüpfig! Soetwas darf sich eine Aberration wie du schon gar nicht leisten! Bei dem Wort Abberration zuckte Maddie zusammen als hätte er sie noch einmal geschlagen. Ihr Blick wanderte auch kurz zu Tiru- auf eine gewisse weise ängstlich. Nun drehte sie sich um und sprang durch das Fenster, landete unten unsanft und rannte dann die Straßen entlang, ihr Vater wollte sie noch auhalten, doch Tiru hielt ihn immernoch fest.
Maddie liefen Tränen über die Wange, sie lief nicht in Richtung von Tirus Wohnung, nein sie lief richtung Wald. Jetzt hatte sie auch noch ihn verloren! zumindest glaubte sie so.. allein desewegen weil sie eine Abberration war.
Abberrationen galten nicht als Bürger, sie wurden so eingestuft weil sie etwas schlimmes getan hatten... oder ihre Eltern. Es gab viele Wege und regeln wie man zu einer Abberretion wurde. Aberationen hatten kein wirkliches Recht. Noch schlimmer waren da die Anomalien, die erst gar nicht zählten. Und an ihre zwei Möglichkeiten, wie ihr vater es nannte, wollte Maddie erst gar nicht denken.
Ihr Vater sah derweil wütend und kalt zu dem Jungen vor sich. Was fällt dir eigentlich ein?! Er sah keinen Grund darin ihm die Frage zu beantworten.


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#242

RE: Die Rebellion

in Privis 21.09.2013 12:22
von Jamiel • 1.448 Beiträge

Eine Aberration? Das war etwas komplett Neues für ihn und kurz blickte er den Vater verwirrt an. Maddie hatte ihm nichts davon gesagt und obwohl er mit dem Begriff nicht viel anfangen konnte versetzte es ihm einen Stich.
Endlich hörte er, wie Maddie sich bewegte, aus dem Fesnster sprang. Kurz hörte er nichts, doch dann vernahm er ihre Schritte und Erleichterung durchströmte ihn.
Sie wollen sie Zwangsverheiraten?, verstand er schließlich die ersten Worte des Vaters. Wie können Sie?! Sie ist ein wunderbares Mädchen - und Sie unterdrücken sie so? Wütend sah er den Vater an, Hass blitzte in seinen Augen auf. Er war kein Vater - aber so, wie dieser einer war, wollte er auch gar nicht werden!
Was mir einfällt?, wiederholte er. Seine Stimme klang ruhiger als noch gerade eben. Ich beschütze Ihre Tochter - vor Ihnen! Denn die Wunden sprechen für sich. Seien Sie froh, dass ich sie nicht in ein Krankenhaus gebracht habe!

Noch immer hielt er die Hände fest, die Wut, die zuvor noch in seiner Stimme gelegen hatte, bekamen nun die Handgelenke zu spüren.


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#243

RE: Die Rebellion

in Privis 21.09.2013 12:32
von Naelia • 2.016 Beiträge

Ich wüsste nicht was dich das angeht!. sagte Maddies Vater erst arrogant. Außerdem... sie hat genau drei Möglichkeiten und eine hat sie schon ausgespielt.
Danach zischte er kurz. Tze... weißt du ich habe so meine Kontakte. Also wäre auch ein Krankenhaus egal gewesen..
Danach machte sich in Grinsen auf seinem Gesicht breit. Du warst gerade so überrascht. Hat sie dir etwa nicht erzählt dass sie iene Abberation ist? er lachte kurz auf. Dann dürftest du auch nicht wissen was sie vor einigen Jahren getan hatte, und du beschützt sie auch noch!

Maddie lief derweil einfach weiter. WEnige Zeit später vernahm sie auf der Straße vor sich eine Sirene und ein Polizeiauto erschien. Sie lief einfach weiter, doch das Auto hielt an und versperrte ihr den Weg. Aus diesem erschienen nun James und sein Vater. Maddie, wiedersetz dich nicht und wir können das alles auch friedlich klären. sagte James und kam langam auf sie zu. Maddie jedoch dachte nicht daran, sie lief einfach an den nun überrschten leuten vorbei und immer weiter. Nach kurzer Zeit war sie im Wald angekommen, rannte vom Weg und mitten ins Gestrüpp. Schon nach kurzer Zeit war sie völlig durchnässt von den noch nassen Bäumen und Büschen, doch sie lief einfach weiter.


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#244

RE: Die Rebellion

in Privis 21.09.2013 12:40
von Jamiel • 1.448 Beiträge

Es ist mir egal, was sie früher getan hat!, erklärte der junge Mann ruhig, aber es ist mir nicht egal, dass ihr eigener Vater, er spie das Wort aus, als wäre es ein Schimpfwort, eine Beleidigung, sie schlägt.

Langsam reifte ein Gedanke in ihm heran, der ihm zu gefallen begann. Wenn Sie möchten, erzählen Sie mir, was Maddie getan hat. Dann lassen Sie mich gehen, ich werde Sie suchen und je nach dem, was sie mir erzählen wird und ob ich merke, dass es ihr Leid tut, bringe ich sie hier her zurück. Ansonsten bleibt sie bei mir und Sie haben sozusagen eine Sorge weniger, schlug er vor. Er hatte nicht vor, Maddie auszuliefern, doch vielleicht konnte er den Vater so ködern... und gleichzeitig erfahren, was Maddie getan hatte, dass ihr Vater so mit ihr umging.


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#245

RE: Die Rebellion

in Privis 21.09.2013 12:49
von Naelia • 2.016 Beiträge

Das Grinsen war von seinem Gesicht verschwunden und er blickte den jungen Mann vor sich nun wieder wütend an. Bei seinem Vorschlag grinste er jedoch wieder ganz leicht.
Es ist mir egal, was du tust... klärte er ihn dann auf. Ach und frag Maddison doch selbst. Du erinnerst dich sicher noch an den vorfall vor ein paar Jahren? spielte er an. Damasl war fast eine Katastrophe ausgebrochen, jeder wusste davon.
Sie wird dir mehr darüber erzählen können. Sprich sie einfach darauf an!
Sagte er dann noch und ging einige Schritte zurück, löste sich aus dem Griff des jungen Mannes.

Maddie rannte einfach weiter, nach einiger Zeit verebbten die Rufe nach ihr und sie hörte wie ein Auto davon fuhr. Wenig später sah sie dann den Baum, die Setlle, an der sie Tiru damasl das erste Mal näher gekommen war. Kurz bevor sie dort ankam knickte sie mit ihrem rechten Fuß um und blieb einfach eine Weile so liegen. Danach raffte sie sich wieder auf und lehnte sich gegen den Baum. Sie zog ihre Beine an sich- wobei ihr rechtes Fußgelenk schmerzte- und schlang ihre Arme darumj. Dann legte sie ihren Kopf auf ihre Knie und schloss die Augen. Doch ihre Tränen flossen weiterhin unaufhörlich über ihre Wangen.


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#246

RE: Die Rebellion

in Privis 21.09.2013 13:00
von Jamiel • 1.448 Beiträge

Tiru erinnerte sich gut an die Katastrophe von damals - auch, wenn er damals noch ein wenig jünger gewesen war. Aber.. er konnte sich kaum vorstellen, dass Maddie dafür verantwortlich war.
In Ordnung, stimmte er langsam zu, der Griff um die Handgelenke lockerte sich und als der Vater zurücktrat und sich aus dem Griff befreite sah Tiru ihn nocheinmal prüfend an. Dann werde ich jetzt gehen, sie suchen - und dann sehen wir weiter, meinte er, ging einige Schritte zurück, bis er mit dem Rücken an die Wand stieß. Dann drehte er sich um, ging zum Fenster und sprang hinaus, landete einigermaßen geschickt und beeilte sich, nach Hause zu kommen.
Dort fand er Maddie aber nicht..
Ein wenig verwirrt streifte er dann durch die Straßen, bis ihm einfiel, dass sie sich im Wald sicher gefühlt hatte. Also joggte er los, um schneller dort zu sein.
Ich traue dem Vater nicht..., dachte er. Nachdenklich betrachtete er die Häuser, ob er sich an die Abmachung hält? Bzw. an seine Worte, dass es ihm egal ist, was ich mit ihr mache?
Seufzend verlangsamte er seine Schritte wieder und ging in normalem Tempo weiter. Ein Auto kam ihm entgegen - hinter der Scheibe entdeckte er den Jungen, der Maddie geküsst hatte...
Ob sie das Mädchen abgefangen hatten?
Hoffentlich fand er sie! - Inzwischen war er außerdem am Wald angekommen und lauschte aufmerksam nach Schritten im Unterholz, während er sich an den Weg hielt, auf dem er diese Woche schon zum zweiten Mal lief.


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#247

RE: Die Rebellion

in Privis 21.09.2013 13:05
von Naelia • 2.016 Beiträge

Maddie hörte nach einiger Zeit schritte rührte sich jedoch nicht. Sie hob noch nicht einmal ihren Kopf. Im Moment war ihr alles egal, Tiru würde nichts mehr von ihr wissen wollen, weil sie eine Aberation war! Und allein desewegen war ihr dies auch egal.
Der Kasten unter ihrer Jacke fühlte sich schwerer an als er eigentlich war.
Sie zitterte wegen ihren durchnässten Sachen,. doch auch dies war ihr völlig egal. Ebenso was mit ihr gescah wenn jemand sie jetzt finden würde.
Leise flüsterte sie Worte.

Die Freude verloren
Alles grau in grau
Die Seele gefroren
Die Zukunft rauh

Den glauben verloren
Der Mut geschwunden
Ein Schatten geboren
Kein licht mehr gefunden

Gefangen im Eis
Blockiert im Herzen
Sitze ich leis
Im Schein der Kerzen

Was für ein leben
Könnte es sein
Wozu alles Streben?


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#248

RE: Die Rebellion

in Privis 21.09.2013 13:09
von Jamiel • 1.448 Beiträge

(Hast du das Gedicht selbst geschrieben? Das ist voll schön!)

Tiru entdeckte eine zusammengesunkene Gestalt an dem Baum, wo er gewartet hatte, als er Maddie das erste Mal getroffen hatte. Er hörte leise Worte aus ihrem Mund, hielt inne.. und lauschte diesen. Selbst, als sie verklangen, blieb er noch stehen, so verzaubert war er von den traurigen Worten.
Doch dann schüttelte er den Zauber des Gedichts von sich ab und ging langsam zu ihr, kniete sich vor sie hin und hob vorsichtig ihr Kinn an. Maddie..., flüsterte er. Seine Stimme war voller Fragen, doch gleichzeitig auch unheimlich sanft. Wann sollte er sie darauf ansprechen, was sie getan hatte? Jetzt?


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#249

RE: Die Rebellion

in Privis 21.09.2013 13:17
von Naelia • 2.016 Beiträge

(ich weiß *-* aber nein hab ich nict, weiß aber auch nicht von wem das ist, nur wie es heißt)

Als jemand ihr Kinn anhob und Maddie dann Tiru erkannte rannen noch mehr Tränen ihre Wanegn herunter.
Tiru flüsterte sie mit ziternder Stimme.
Sie wusste nicht wie er auf sie reagieren würde und tat so nichts weiter, sah ihn einfach nur mit tottraurigen augen an.


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#250

RE: Die Rebellion

in Privis 21.09.2013 13:21
von Jamiel • 1.448 Beiträge

(Ah, okay :P)

Vorsichtig wischte er ihr die Tränen vom Gesicht, die ihr in Strömen herunterliefen. Nachdenklich setzte er sich neben sie, zog sie schließlich auf seinen Schoß und schwieg, hielt sie aber die ganze Zeit fest.
Lange schwieg er, doch die Neugier drängte heraus. Bitte, Maddie... erzähl mir, warum du eine Aberration ist - was das ist - und... wie das alles mit der Katastrophe vor ein paar Jahren zu tun hat, bat er sie vorsichtig. Er hielt sie noch immer fest - selbst, wenn sie nun weg wollte, vor ihm fliehen wollte... er würde sie nicht gehen lassen.


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#251

RE: Die Rebellion

in Privis 21.09.2013 13:29
von Naelia • 2.016 Beiträge

Maddie schmiegte sich ganz nah an ihn als er sie auf seinen Schoß zog.
Nachdem er seine Frage gestellt hatte schwieg sie zuerst. Im ersetn Moment zuckte sie zusammen und wollte einfach nur weg- aber nicht vor ihm sondern vor ihrer Vergangenheit. Doch er hielt sie weiter fest, do dass sie es nach kurzer Zeit aufgab.
Aberrationen sind niedrig gestellte Menschen. Sie zählen nicht als Bürger, haben keine Rechte, dürfen nichts... bei ihren nächsten Worten sah sie auf und ihm tief in die Augen. Sie sterben sehr früh, weil sie entweder geötet werden oder woandeers hingeschickt... wo sie dann dort sterben... Aberrationen dürfen nicht leben, dürfen nicht lieben...
Etwas niedrigers gibt es nur noch bei Anomalien, doch die sind schon fast augestorben.
Man wird zu einer Aberration wenn ein Elternteil etwas schlimmes egtan hat oder wenn man selbst ein Vergehen begangen hat...
sie stoppte in ihrer Erzählung weil ihr einfach die Worte fehlten un dließ den Kopf hängen.
Ich bin eine Aberration aus zwei Gründen.... wegen meiner Mutter und wegen dem Vorfall vor einigen Jahren.
Ich habe mich damals in den Computer meines Vaters geheckt und wichtige Informationen weitergegeben. Dadurch entstand diese Katastrophe...

Ihre Stimme zitterte noch uimmer und auch die Tränen wollten nicht aufhören über ihre Wangen zu laufen.


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#252

RE: Die Rebellion

in Privis 21.09.2013 13:34
von Jamiel • 1.448 Beiträge

Gebannt lauschte er ihren Worten. Er hatte nicht gewusst, dass es so etwas - in dieser Form - noch immer gab. Das ihr Vater es durchsetzte, dass die eigene Tochter nicht lieben - nicht leben - sollte... fand er ziemlich.. schlimm.
Sie hatte wichtige Informationen weitergegeben... das war neu. Andererseits - war es in Ordnung, dass ihr Vater sie deswegen hasste?
Warum wegen deiner Mutter?, fragte er vorsichtig nach, wischte ihr erneut die Tränen weg.


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#253

RE: Die Rebellion

in Privis 21.09.2013 13:40
von Naelia • 2.016 Beiträge

Maddie schloss erneut ihre Augen.
Sie... Es.... fing sie an und ordnete ihre Worte danach erst einmal.
Es gibt eine Rebellion. Sie war damals die Anführerin, doch mein vater fand es heraus.. sie erzählte nicht was ihr Vater danach getan hatte. Ihre Worte wählte sie ganz genau.
Erst danach öffnete sie ihre Augen wieder- zögernd.


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#254

RE: Die Rebellion

in Privis 21.09.2013 13:42
von Jamiel • 1.448 Beiträge

Nachdenklich blickte er sie an, ein Verdacht keimte auf. So, wie ihr Vater drauf war, könnte er die Mutter umgebracht haben. Doch.. fragen tat er nicht, es fiel dem Mädchen sowieso schon schwer, zu erzählen.
Seufzend zog er sie schließlich noch näher an sich, sagte nichts mehr, und ließ sich und ihr Zeit, das Ganze zu verarbeiten...


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#255

RE: Die Rebellion

in Privis 21.09.2013 13:45
von Naelia • 2.016 Beiträge

Maddie seufzte leise und schmiegte sich wieder an Tiru.
Aber... Wie wird es jetzt weitergehen? Diese Frage wollte nicht aus ihren Gedanken schwinden.
Sie wusste es nicht, nun... sie hatte das was sie gesucht hatte bei sich und Tiru war auch bei ihr, nur... würde er bleiben? oder lässt er sie nach ihrer Erzählung doch alleine?
Maddie wurde von Zweifeln und Fragen geplagt, die für sie früher noch keine Rolle gespielt hatten.


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